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ZEIT FÜR EINE AUSZEIT

Bleiben Sie über Nacht. Genießen Sie in Ruhe den Hof, das gute Essen und den hervorragenden Wein und lassen Sie sich auf den Rhythmus der Natur ein.Unsere großzügigen Zimmer spielen mit dem Widerspruch. Sie vereinen moderne Reduktion und historische Gemäuer zu einem überraschend belebenden Erlebnis. Sie werden sehen!

Gerade, ehrliche Formen, lichtvolle Freiheit kombiniert mit barocker Fröhlichkeit und charakterstarken Einzelstücken - das sind unsere Zimmer. Jeder Raum ist eine eigene Welt, die immer wieder überraschende Einblicke und Ausblicke liefert.

 

FRÜHSTÜCK AM HOF

von 8.30 - 11.00 Uhr

Der Start in den Tag beginnt bei uns mit einer liebevollen Komposition von Besonderheiten.

Bio-Holzofen-Brot, selbstgemachte Striezel und Marmeladen, Schinkenspezialitäten von Sonnberg und Schober, Käse von Robert Paget und Berger aus der Wachau. Mit saisonalem Obst und Gemüse aus unserem Garten kommt so Energie für den Tag auf den Teller.

Der Frühstücksraum ist auch architektonisch ein Erlebnis. Der über 250 Jahre alte „Jogltisch“, der schon bei der Großmutter im Gasthaus gestanden ist, ist ein charmanter Hingucker im sonst hellen & reduzierten Raum.

Die Einrichtung erzählt eine Geschichte. Das spürt man.

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KUNSTVOLL EINGERICHTET

Unser Hof ist unser Lebensmittelpunkt. Das alte Haus kommt mit viel Verantwortung. Die Räume sehnten sich nach neuem Leben. Deshalb entschieden wir uns dafür, mit den Gästezimmern der langen Geschichte ein neues Kapitel hinzuzufügen!

Bei der Neugestaltung wurden wir von Peter Poysdorfer begleitet. Er traf viele ungewöhnliche und mutige Entscheidungen: Ein freies, offenes Raumkonzept statt großer Kästen, offene Badezimmer, freistehende Betten. „Poysi“ hinterließ überall seine Handschrift und verbrachte unzählige Stunden vor Ort. Ohne ihn wäre das Projekt nicht möglich gewesen. Eine schöne Zusammenarbeit!

Die Möbel sind Einzelstücke, liebevoll zusammengestellt. Sie stehen für sich und erzählen Geschichten. Auch die Bilder an der Wand haben eine! Sie sind von Birgit Salomons Schwester: Marion Reisinger. Mit einem Hang zum Grau regen die Bilder der akademischen Malerin zum Nachdenken an, sie haben was.

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BLEIBEN SIE DOCH ETWAS LÄNGER!
ERLEBNIS RUNDHERUM

MÜSSIGGANG
AM WAGRAM

Die flachen Hügel des Wagram laden die Seele zum Baumeln ein. Wege voller Himmel, duftende Wälder, warme Wein-Terrassen, kühle Keller. Bei ausgiebigen Spaziergängen.

1980 entdeckte unsere Familie das komplette Inventar eines Alchemisten-Labors aus dem 16. Jh direkt in der alten Kapelle.

KULTUR
HAUTNAH

Ob die klangvolle Kulisse im romantischen Grafenegg oder das historische Krems mit der schönen Altstadt und dem vielseitigen Museumsangebot – unsere Region lädt zur kulturellen Entdeckungsreise ein!

Auch ins Waldviertel ist es nur ein Sprung. Dort öffnen regionale Betriebe ihre Tore zur Besichtigung: Sonnentor Tee, GEA Schuhe, Schremser Bier, die Whiskyerlebniswelt. Auch das Lippizaner-Zentrum Heldenberg ist einen Ausflug wert!

SPORTLICH
UNTERWEGS

Mit dem Fahrrad oder beim Wandern erleben Sie den Wagram und seine sinnlichen Kraftplätze von seiner schönsten Seite.

Besonders empfehlenswert ist der gut beschilderte Wagramweg, der Sie von der kühlen Au- und Feldebene über den Wagram und durch seine typischen Lössterrassen und Weingärten führt.